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Die beste Matratze

Naturlatex - perfekte Grundlage für guten Schlaf

Die beste Matratze! Wenn alle Argumente zusammengefasst werden, kommen wir nicht an der Naturlatexmatratze vorbei. Warum wir davon zu 100 % überzeugt sind, erfahrt Ihr im folgenden Text. Viel Freude beim Lesen wünschen Euch Thomas Winkler und Michael Machts, Geschäftsführer der geborgenschlafen GmbH.

ThomasW-Michael

Naturlatex, na dann legen wir mal los

Der Kern unserer Matratzen besteht aus 100% Naturlatex, der aus der Hevea-Milch gewonnen wird. Diese einzigartige Substanz stammt aus der Rinde des Kautschukbaums, auch bekannt als Hevea Brasiliensis. Naturlatex zeichnet sich durch seine außergewöhnliche punktelastische Eigenschaft aus, da es sich perfekt an Ihre Körperform anpasst. Es "atmet", ist unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und fühlt sich niemals feucht oder zu warm an.

Naturlatex findet nicht nur in Matratzen Verwendung, sondern auch in einer Vielzahl anderer Produkte, die eine hohe Elastizität und Stabilität erfordern. Dazu gehören Flugzeuge, Formel-1-Reifen, Luftballons, Wetterstationen, Kondome und vieles mehr.

Die Gewinnung und Verarbeitung von Naturlatex erfordert fundiertes technisches Know-how und frischen, hochwertigen Latex. Der Gummibaum (Hevea Brasiliensis) ist weltweit bekannt. Sein Saft, auch Latex genannt, fließt aus der Rinde und gerinnt auf natürliche Weise, um eine gummiartige Masse zu bilden. Die Vulkanisierung, bei der Kautschuk und Schwefel erhitzt werden, wurde im Jahr 1839 entdeckt und führt zu einem widerstandsfähigen Gummi, das bei Temperaturen von 0 bis 100°C stabil bleibt.

Um hochwertigen Naturlatex zu erhalten, arbeiten wir eng mit unabhängigen Bauern in Nordmalaysia zusammen, die die ausgewählten Bäume in Zusammenarbeit mit dem nationalen Kautschukinstitut in Kuala Lumpur seit vielen Jahren pflegen. Die Hevea-Milch wird durch ein sorgfältiges Verfahren gewonnen, das auf einem ISO-2004-Zertifikat basiert und eine organische Produktion gewährleistet.

Zwei Herstellungsverfahren – ein Unterschied

Der Unterschied zwischen dem Talalay-Verfahren und dem Dunlop-Verfahren liegt in den spezifischen Herstellungstechniken und den daraus resultierenden Eigenschaften der Latexprodukte.

Das Dunlop-Verfahren ist ein traditionelles Verfahren zur Herstellung von Latexprodukten. Es beginnt mit der Mischung von Latexrohstoffen, einschließlich Naturlatex und gegebenenfalls Syntheselatex. Die Mischung wird dann in eine Form gegossen und erhitzt, um den Vulkanisationsprozess zu starten. Während des Vulkanisationsprozesses bildet sich ein festes Latexprodukt, das anschließend gewaschen und getrocknet wird. Das Dunlop-Verfahren erzeugt Latexprodukte mit einer dichteren Struktur und einer etwas festeren Oberfläche.

Das Talalay-Verfahren hingegen ist ein aufwendigerer Prozess, der eine präzise Kontrolle über die Materialeigenschaften ermöglicht. Es beginnt ebenfalls mit der Mischung von Latexrohstoffen, aber im Gegensatz zum Dunlop-Verfahren wird die Mischung in eine geschlossene Form gegossen. Diese geschlossene Form wird unter Vakuum gesetzt, um Luftblasen im Latex zu entfernen und eine gleichmäßigere Zellstruktur zu erzeugen. Anschließend wird die Form gefroren, um die Zellstruktur zu stabilisieren. Nach dem Einfrieren wird der Latex erhitzt, um den Vulkanisationsprozess abzuschließen. Das Ergebnis ist ein Latexprodukt mit einer offeneren Zellstruktur, die eine bessere Durchlüftung und Atmungsaktivität ermöglicht. Die Talalay-Latexprodukte sind in der Regel weicher, elastischer und reaktionsschneller im Vergleich zu den Produkten, die mit dem Dunlop-Verfahren hergestellt werden.

Was viele Endkunden nicht wissen

Kautschukplantagen gibt es nahezu weltweit in Äquatornähe. Der größte Teil von angebotenen Latexkernen stammt aus Mischlatex, welcher aus verschiedenen Herkunftsländern im flüssigen Zustand, unter Zugabe von Ammoniak, eingeführt wird. Vergleichbar mit einem „Cuvée“ beim Wein (ein Verschnitt aus mehreren Weinen aus unterschiedlichen Rebsorten oder Standorten) wird, unter Zugabe von unterschiedlichen Additiven, der Latexkern hergestellt. Diese Zusätze sind beim Mischlatex notwendig um eine gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten. Der tatsächliche Naturlatexgehalt im Endprodukt liegt dann häufig nur noch bei ca. 70%.

Naturlatex HEVEA PUR von geborgenschlafen

Frische, sortenreine Hevea-Milch wird auf der Grundlage eines ISO-2004-Zertifikats zentrifugiert geliefert. Die festen Bestandteile werden vom Wasser getrennt. Diese festen Bestandteile werden mithilfe eines komplizierten computergesteuerten Programms mit Luft und einem Minimum von ca. 5 % vulkanisierenden und anderen Stoffen vermischt, zum Beispiel Schwefel, Zinkoxid. Kein einziger dieser zugefügten Stoffe ist toxisch!

Der Herstellungsprozess der Matratzenkerne umfasst das Einfüllen der Mischung in eine spezielle Backform und das Erhitzen auf 90°C. Nach etwa 90 Minuten Dämpfen wird der vulkanisierte Matratzenkern aus der Form genommen und mehrfach gründlich gewaschen. Dieser intensive Reinigungsprozess sorgt dafür, dass alle Seifenreste und Gerüche entfernt werden. Die Matratzenkerne werden anschließend kontrolliert und mit Herkunfts- und Produktionsdaten versehen.

Der besondere Wert unserer Matratzen

Anders als bei zahlreichen Marktbegleiteren werden unsere HEVEA PUR Naturlatexkerne vor Ort in Malaysia und Sri Lanka gebacken.
So können alle gewünschten Härtegrade ohne Qualitätsverlust und ohne Zugabe von Stabilisatoren oder Füllstoffen hergestellt werden. Nur so ist es auch im Dunlop-Verfahren möglich, einen besonders anschmiegsamen, soften Naturlatexkern herzustellen (Härtegrad 1 – weich).      

Unsere Matratzenkerne sind umweltfreundlich und nachverfolgbar. Jeder Matratzenkern erhält ein Zertifikat und eine eindeutige Nummer, die seine kontrollierte Herkunftsbezeichnung bestätigen. Dies ermöglicht eine vollständige Rückverfolgbarkeit des Produkts und stellt sicher, dass Sie ein vertrauenswürdiges und authentisches Produkt erhalten.

Die Matratzenkerne werden in unserer Fertigung in Europa weiterverarbeitet. Durch diesen Produktionsprozess garantieren wir Ihnen die besten Matratzenkerne, die heutzutage hergestellt werden können. Wir verwenden fortschrittliche Technologien und hochqualifizierte Arbeitskräfte, um sicherzustellen, dass jeder Matratzenkern den höchsten Qualitätsstandards entspricht. Aus diesem Grund findet eine regelmäßige Prüfung des eco-Umweltinstitutes Köln statt.

Neben der Qualität legen wir auch großen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit. Die Plantagen, von denen wir unseren Naturkautschuk beziehen, werden auf umweltfreundliche Weise bewirtschaftet. Wir setzen auf nachhaltige Anbaumethoden und verwenden keine schädlichen Chemikalien oder Pestizide. So können wir sicherstellen, dass unsere Naturkautschukplantagen die Umwelt schützen und zur Nachhaltigkeit beitragen.

Auch in Bezug auf den Energieverbrauch sind unsere Matratzenkerne führend. Im Vergleich zu anderen Matratzenkernen benötigen wir nur einen Bruchteil der Energie für die Herstellung. Das bedeutet, dass Sie mit unseren Matratzenkernen nicht nur eine qualitativ hochwertige Schlafunterlage erhalten, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Naturlatex – eine bewusste Entscheidung

Die oben genannten Gründe sind für uns maßgeblich in der Entscheidung für das Naturmaterial Naturlatex.

Aber welche Matratzentypen bzw. Matratzenkerne gibt es noch und warum führen wir diese Materialien nicht in unserem Programm?

Federkernmatratzen und Taschenfederkernmatratzen
Feinfühlige Menschen reagieren häufig auf Metalle im Bett und davon gibt es reichlich in Federkernmatratzen. Die Elektrosmogbelastung (W-Lan, 5G usw.) kann durch die Nutzung von derartigen Matratzen erhöht werden wodurch die Schlafqualität leidet. Des Weiteren haben Messungen ergeben, dass das natürliche Erdmagnetfeld verzerrt und gestört werden kann. Fragen Sie doch einmal Ihren freundlichen Baubiologen. Siehe Blogbeitrag Elektrosmog im Schlafzimmer >>>

Latexmatratzen mit synthetischem Latex
Die Klimaregulation ist nicht optimal, dadurch ist eine schnelle Schimmelbildung möglich. Feuchtigkeit wird aufgenommen aber nicht gut abgegeben. Allergische Reaktionen sind durch synthetische Materialien möglich. Das Hauptargument gegen eine Matratze aus synthetischem Latex ist aus unserer Sicht, dass bei der Herstellung Chemikalien zugegeben werden, welche gesundheitlich bedenklich sein können.

Viscoschaummatratzen / Kaltschaummatratzen / Gelmatratzen
Diese Matratzentypen werden häufig im Blockschaumverfahren hergestellt. Dabei werden meist aus Erdöl gewonnene Bestandteile von Polyurethan, reaktive Polyole und Isocyanate mit Gel Polymeren vermischt. Viele Stoffe darin sind flüchtig und können so vom Körper aufgenommen werden. Aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht keineswegs zu empfehlen. Häufig fehlt diesen Materialien auch die nötige Stützkraft – man versinkt wie in „Bastelknete“.

Wasserbetten
Wasserbetten sind durch die gegebene Dampfsperre kaum atmungsfähig und die verwendeten Materialien bei der Herstellung sind ökologisch zweifelhaft. Des Weiteren fließt ein niederfrequenter Strom, wegen der benötigten Heizung, der für den gesunden Schlaf nicht empfehlenswert ist und sich ebenso auf den Geldbeutel auswirkt.

Luftbetten
Im Verlauf des Gebrauchs entweicht bei diesem Matratzentyp Luft. Dies erfordert ein bis zweimal im Jahr ein korrigierendes Nachpumpen durch den Nutzer. Durch den Luftverlust verliert die Matratze den Liegekomfort, heißt die Liegeeigenschaften sind nicht gleichbleibend. Luftbetten besitzen häufig durch die verschiedenen Kunststoffe und PVC-Weichmacher einen unangenehmen Eigengeruch. Aus ökologischer Sicht ist dem nichts hinzuzufügen…

Die beste Matratze – unsere Empfehlung

Wählen Sie unsere natürlichen Matratzenkerne aus 100 % Naturlatex und genießen Sie nicht nur einen erholsamen Schlaf, sondern auch das gute Gefühl, eine umweltfreundliche Wahl getroffen zu haben. Vertrauen Sie auf unsere zertifizierten und nachverfolgbaren Matratzenkerne, die höchste Qualität und Nachhaltigkeit vereinen.

 

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